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Rezensionen

 

T.D.D. & REBENTISCH - Pseudologia Phantastica (2017)

Mit viel Wut, Druck aber auch ruhigeren Passagen kommt die neue Kollaboration von Dirk Loosen alias T.D.D. und Sven Rebentisch daher. Es ist nicht die erste Zusammenarbeit der beiden Musiker. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege. Mal steuert der eine seine Vocals zum Sound des anderen bei, mal macht der andere einen Remix für den einen. Jetzt wird ihre erste gemeinsame Maxi unter dem Titel Pseudologia Phantastica veröffentlicht. Nach Borderline Bipolar, beschäftigt sich die neue Maxi mit erneut mit einer psychischen Störung, der Pseudologia Phantasica (krankhaftes Lügen), auch Münchhausen Syndrom genannt. Ein Phänomen, mit dem jeder Hörer seine eigenen Erfahrungen in der Politik, Arbeitswelt oder dem privaten Umfeld gemacht hat. Der Interpretation, wer in dem Text gemeint ist, bleibt hier jedem selbst überlassen. Die Songstruktur erinnert mich an eine Achterbahnfahrt mit viel Adrenalin aber auch Erholungsphasen. Langsam geht es die ersten zwei Minuten den Berg hinauf, bei dem REBENTISCH die klare Dominanz des Stückes hat und der Sound „nur“ als Untermalung dient. Nach zwei Minuten ist der erste Gipfel erreicht und die musikalische Präsenz zieht mit den Vocals gleich. Nach einer rasanten Abfahrt kommt ein erneuter Anstieg, bei dem die Musik den dominanteren Part übernimmt. Auf dem Zenit zieht dieses mal Rebentisch druckvoll nach. Ich nehme Sven den Text ab den er da singt. Oft passen für mich Stimmen und Aussagen nicht zusammen. Dieses ist hier aber anders. Er meint es so, wie er es dem Hörer präsentiert. Alles in allem haben hier beide ein wunderbares Musikstück geschaffen, welches auf jeden Fall wert ist, gehört zu werden. Neben der Original Version befinden sich zusätzlich noch sechs Remixe auf der Maxi, die von Remixern aus Israel, China und Deutschland beigesteuert worden sind. Wer sich über die Verlogenheit in der Gesellschaft aufregt, bekommt hier sein Musikstück zur eigenen Verarbeitung dazu.

 

 Hanns-Joachim von Stockhausen

 

 

Bandcamp

Perfekte Single und ich glaube jetzt schon mein Lieblingslied von Rebentisch.Ohrwurmgarantie, super. Favorite track: Pseudologia Phantastica (OREN AMRAM SynthesizeMe Remix).
 

T.D.D. & Rebentisch – neuer Clip verfügbar

Die beiden Musiker Sven Rebentisch und Dirk Loosen arbeiten ab und an zusammen, die neueste Kooperation kommt unter dem Namen „Pseudologia Phantastica“ auf die Tanzflächen der Republik. Passend dazu haben die Herren auch einen Clip produziert, den wir euch nicht vorenthalten möchten. Direkt unter dem Video findet ihr den Link zur gleichnamigen Single, die neben dem Titeltrack auch diverse Remixe beinhaltet.

Viel Spaß damit!

 

Quelle: UnArt TV

http://unart.tv/cmde/t-d-d-rebentisch-neuer-clip-verfuegbar/

 Rezensionen

Nach dem 2009 Solo von Dirk Loosen & dem anschließenden First full Album DARK DEMON nun CRYING PLANET


Der Track GOOD MORNING ein 8.26min. langer opener eröffnet das Werk, weich fließender Electro entführt den jeweiligen Hörer in andere Dimensionen, die div. Sprachsamples komplementieren jeden einzelnen Track.
CRYING PLANET ist für mich ein komplexes Album wo sich Schmerz Illusionen in einer musikalischen Welt begegnen.
abgerundet wird T.D.D von 7 perfekten Remix Version von
THE DEMON DANCE, wobei die RMX Version by DESASTROES ein Club tauglicher Track ist.
somit läßt es sich gerne warten auf das neue Album CRYING PLANET das den Weltuntergang verspricht.
Anspiel Tipps: ABYSS; GOOD MORNING

 

Michaela Houfek

 

 

habe mir das Album letzte Woche gekauft und schon mehrmals gehört und ich kann das Werk wirklich uneingeschrenkt weiterempfehlen. "Daumen hoch" ... "5 Sterne" ... "Bestnote" ... Sehr abwechslungsreich, super Zusammenstellung, wunderbare Mixe und weit über 100 Minuten Musik für unter 10 EURO, das ist den Kauf auf jeden Fall wert. Vielen Dank T.D.D. für dieses sehr gute Album. Für Freunde guter elektronischer Musik DIE Kaufempfehlung :-)

 

Thomas Ram

 

 

By  on July 11, 2012

T.D.D.
‘Crying Planet’
ELECTRO ARC

‘Crying Planet’ by T.D.D AKA The Demon Dances, AKA Dirk Loosen is one of
those freak albums that seem to just materialize out of thin air but make a
strong first impression. Started in 2009 as a solo project ‘Crying Planet’ is
T.D.D.’s first full length offering and is defiantly out to make an impression.

Fusing progressive techno with heavily danceable beats, the songs swirl
and ensnare the listener while the driving beats maintain a high degree of
club potential. The use of long disjointed vocal samples is quite a nice touch
too that harks back to industrial bands of the 1980′s such as Laibach, though
this is a lot less dissonant.

Songs like ‘Good Morning’, ‘Abyss’, ‘Planet Of Dreams’ and ‘The Dark Zone’

are the strongest cuts from the album though, leaning more towards industrial
soundscapes and dark ambient atmospheres to really set them apart. 
Despite the album’s short track list the songs are quite long, with most approaching 
the ten minute mark. Usually this can leave the songs feeling quite drawn out and repetitive,
but Loosen has avoided this quite well by keeping the elements of the songs in constant evolution.
Even in terms of production this album sounds pretty good. The tones are warm and analogue
giving the songs cinematic qualities, while the layering is quite light which in turn makes the songs
very easy to follow.

This is a very strong first step for a project that could quite easily follow loftier ambitions.
Even with a short list of songs this feels like a complete album, so the additional
remixes of ‘The Demon Dances’ feel quite superfluous, but they do hold their own.

Quelle:
http://www.terrorizer.com/dominion/reviews-5/review-t-d-d-crying-planet/

 
" Schreien Planet 'von TDD AKA The Demon Tänze , AKA Dirk Loosen ist einer der
diese Freak -Alben, die nur aus der Luft materialisieren , aber stellen Sie scheinen ein
starken ersten Eindruck. Gestartet in 2009 als Solo- Projekt " Planet Weinen ' ist
TDD erste in voller Länge Angebot und ist trotzig aus, um einen Eindruck zu machen .

Fusing progressiven Techno mit stark tanzbaren Beats , die Songs wirbeln
und umgarnen den Hörer , während die treibende Beats ein hohes Maß an
Clubpotenzial . Die Verwendung von langen unzusammenhängend Vocal-Samples ist durchaus eine nette Geste
auch, dass erinnert an Industrial-Bands der 1980er Jahre wie Laibach , obwohl
Das ist viel weniger dissonant .

Songs wie " Guten Morgen ", " Abyss ", " Planet Of Dreams " und " The Dark Zone"

sind die stärksten Schnitte aus dem Album aber mehr um Industrie
Soundscapes und dunklen Umgebungsatmosphäre, um sie wirklich abheben.
Trotz Kurztitellistedes Albums die Songs sind ziemlich lang, mit den meisten nähern
die Zehn -Minuten-Marke . Normalerweise können die Songs lassen das Gefühl ganz herausgezogen und sich wiederholende ,
aber Loosen hat , indem sie die Elemente der Songs in ständiger Entwicklung vermieden ganz gut.
Auch in Bezug auf die Produktion dieses Album klingt ziemlich gut . Die Töne sind warm und analog
geben den Songs filmischen Qualitäten , während der Schichtung ist sehr leicht , was wiederum macht die Songs
sehr einfach zu folgen .

Dies ist eine sehr starke erste Schritt für ein Projekt, das ganz einfach zu folgen erhabener Ambitionen könnte .
Selbst mit einer kurzen Liste von Songs das fühlt sich wie ein komplettes Album , so dass die zusätzliche
Remixe von " The Demon Dances " Gefühl ganz überflüssig , aber sie halten ihre eigenen .

Quelle:
http://www.terrorizer.com/dominion/reviews-5/review-tdd-crying-planet

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